Gebäude unter den Schutz Mariens! Der Verein Les Madones de Lyon erweckt die marianische Tradition der Stadt zum Leben. Er schlägt Hauseigentümern und öffentlichen Verwaltungen vor, in den zahlreichen Nischen [...] zu ermutigen, dieses Thema auf die Tagesordnung ihrer Versammlungen zu setzen. Wir haben auch eine ausgezeichnete Zusammenarbeit mit den städtischen Diensten aufgebaut, die uns vor einer geplanten Fassa [...] können uns dann rechtzeitig mit den Eigentümern in Verbindung setzen, um unsere Initiative vorzustellen“, erklärt Verbandspräsidentin Étienne Piquet-Gauthier, die sich über die insgesamt positive Resonanz
heiligen Marguerite-Marie Alacoque Ohne Arzt und Medikamente schien der Tod unvermeidlich 1944 litt der Mitgefangene von Solschenizyn, der in Der erste Kreis der Hölle den Namen Solodgin trägt, in einem Lager [...] Diarrhöe. Ohne Arzt und ohne Medikamente schien der Tod unvermeidlich. Er erzählt: „Weder ich noch einer meiner Kameraden kannten einen einzigen Fall von Heilung. Ich wurde in die Sterbebaracke gebracht [...] keine Ahnung, was Betrachtung bedeutet. Das habe ich in meinem Kampf gegen die Krankheit gelernt. Am vierzigsten Tag erwachte ich mit der Empfindung zu „sein“, bis dato war ich bewusstlos gewesen. Gott wirkte
Haus war voller religiöser Zeichen, Bibeln und Kruzifixen, und er betete regelmäßig mit seiner Frau und seinen Kindern. In seiner Jugend war er Messdiener und ministrierte sogar noch manchmal in während [...] knieten viele Anhänger nieder und beteten den Rosenkranz. Ein berühmtes Bild der Zeit zeigt einen Restaurantkellner, Juan Romero, der in der Hotelküche einen Rosenkranz in die Hände von Kennedy drückt. Stellen [...] von Joseph und Rosemary Kennedy in Brookline, Massachusetts. Nachdem er im Zweiten Weltkrieg in der Marine gedient hatte, heiratete er Ethel Skakel, mit dem er elf Kinder hatte - von denen das letzte zum
zum Hören auf die Heilige Schrift erzog und in die Synagoge mitnahm. Schließlich sei noch die Dimension der „Gnade“ erwähnt. (…) Es wäre ein schwerer Fehler zu denken, dass ein Vater und eine Mutter nichts [...] Weisheit, Alter und Gnade wachse Betrachten wir den heiligen Josef als Vorbild des Erziehers, der Jesus dem Evangelium zufolge auf seinem Weg des Wachstums an „Weisheit, Alter und Gnade“ behütet und begleitet [...] Lasst uns nun die zweite Dimension der Erziehung beleuchten, jene der „Weisheit“. Josef war ein Beispiel und Lehrer der Weisheit, die sich vom Wort Gottes nährt. Denken wir daran, wie Josef den kleinen Jesus
Antwort bekam, legte sie mir die Medaille um den Hals. In einer Sekunde und ohne zu merken, was ich tat, wandte ich mich vertrauensvoll an Maria und schlief in einem sanften und erholsamen Schlaf ein. Meine [...] Vertrauen an Maria und schlief ein" Frau Raïssa Maritain (1883-1960), eine jüdische Frau aus Frankreich, beschrieb 1946 in der Zeitschrift Témoignage chrétien die Phasen ihrer Bekehrung und die ihres Mannes [...] zu mir und setzte sich an mein Bett. Sie sagte mir, ich solle beten und dass sie mir eine Muttergottes-Medaille geben würde. Ich konnte nicht sprechen, aber ich fühlte mich sehr verärgert über die – wie
verstanden die Dorfbewohner, dass ihre einzige Zuflucht Unsere Liebe Frau der Gnaden war. Man hatte die Statue in den Klassenraum einer Ordensschule verbannt. Am 28. August machten sich die Einwohner und die [...] r (+ 430K) Kranke und Sterbende wurden alle geheilt Am 28. Und 29. August diesen Jahres findet die Wallfahrt zu Unserer Lieben Frau der Gnaden von Maillane statt zum Gedenken an den 159. Jahrestag des [...] Priester der Pfarrei auf, um die Statue für eine Bußprozession abzuholen, die vor jedem Haus, in dem sich ein Kranker befand, anhalten sollte: von den hundertzehn Personen, die Maillane nicht verlassen hatten
Ganzes und erinnert daran, dass es um Ereignisse geht, die nunmehr vergangen sind, jedoch eine Botschaft der Bekehrung und der Buße enthalten, die immer aktuell bleibt: „Die Geschehnisse, auf die sich der [...] Gebet, Buße und Bekehrung bleibt Zur Vision der Martyrer der Kirche, erklärte Kardinal Ratzinger: „Die an ihrem Anfang so bedrückende Vision des dritten Geheimnisses (von Fatima) schließt also mit einem Bild [...] Weltende oder den weiteren Verlauf der Geschichte gewartet hatte, muss enttäuscht sein. Was bleibt, haben wir gleich zu Beginn unserer Überlegungen über den Text des Geheimnisses gesehen: die Führung zum
vorherbestimmt, und das Bild, das die Kinder gesehen haben, ist keinesfalls eine Vorschau künftiger Ereignisse, die unumkehrbar sind. Die ganze Vision ist tatsächlich nur dazu da, die Freiheit aufscheinen [...] chung des 3. Geheimnisses von Fatima (2000) Das 3. Geheimnis und Kardinal Joseph Ratzinger Das dritte Geheimnis, das die Jungfrau Maria den Seherkindern von Fatima (Portugal) 1917 anvertraut hat, wurde [...] Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre. Davon wollen wir festhalten: . Ziel aller Erscheinungen ist es, immer mehr in Glaube, Hoffnung und Liebe zu wachsen. . Die Zukunft wird dadurch nicht un
betrachten wir die Geheimnisse, die freudenreichen, die lichtreichen, die schmerzhaften und die glorreichen Stationen des Lebens Christi, aber auch jene unseres eigenen Lebens: denn wir gehen mit dem Herrn [...] aber auch die Freuden, die Gaben, die Menschen, die uns am Herzen liegen… all das bringen wir vor Gott.“ Papst Franziskus erzählte, dass „er selbst oft vor einem Mosaik den Rosenkranz bete: einem kleinen [...] Liebe für uns und zu unserem Heil vollbracht hat. Auch lässt es uns erkennen, dass unser Leben eins ist mit dem Leben Christi. Im Gebet bringen wir alles vor Gott: unsere Mühen, die Wunden, die Ängste, aber
Maria beim Barmherzigkeits-Kongress ein?“ A: „ Die Jungfrau Maria nimmt einen wesentlichen Platz ein, sobald man die Barmherzigkeit in den Blick nimmt. Sie ist die Mutter der Barmherzigkeit. Der heilige Pfarrer [...] Barmherzigkeit. Die letzte Absicht Gottes, der Seinsgrund all dessen, was er erschaffen hat, ist die Barmherzigkeit, und Maria ist das gelungenste Werk.“ Und Papst Franziskus schreibt in Misericordiae Vultus [...] Herzen der Muttergottes gibt es nichts als Barmherzigkeit“. Im XII. Jahrhundert schrieb ein großer Theologe der Nächstenliebe, Richard de Saint-Victor: „ Maria wurde Mutter Gottes im Hinblick auf die Barmherzigkeit